Biologische Krebstherapie, Biologische Onkologie, Bio logische Krebsabwehr,Bio-Elektro-Tumortherapie
ECT- Tumortherapie / Galvano-Therapie, Biomedizinische Krebstherapie, BET - Biologische Elektro Tumortherapie nach Dr.Pekar, Alternative Krebstherapie, Bio-Onkologie.
Wenn die Diagnose Krebs lautet, stellt sich bei den Betroffenen schnell ein Schock ein. Die Frage nach den Behandlungsformen wird gestellt und bei deren Beantwortung stoßen auch Mediziner schnell an die Grenzen dessen, was möglich ist. Dadurch kommen auch die so genannten alternativen Krebsbehandlungen immer mehr und mehr in den Blickpunkt.
Seit 100 Jahren versucht die „Wissenschaft" mit immensem Aufwand an finanziellen Mitteln dem Krebs Paroli zu bieten. Die Erfolge sind äußerst bescheiden. Im Gegenteil: Die WHO (World Health Organisation) prognostiziert, dass im Jahre 2020 jeder zweite Erdenbürger an Krebs stirbt.
Zellgifte (Chemotherapie) und Verbrennungen (Bestrahlungen) zerstören auch gesunde Zellen. Das Immunsystem wird aufs Äußerste geschädigt. Die Nebenwirkungen dieser Methoden sind den Betroffenen hinreichend bekannt. Es sind Unwissenheit und Angst die den Menschen mit einer Krebserkrankung hilflos machen und lähmen.
Chemotherapie verändert das Gehirngewebe!
Andreas von Rétyi
US-Forschern gelang jetzt erstmals der Bildnachweis von Veränderungen, wie sie nach Anwendung chemotherapeutischer Krebsmedikamente im Gehirn auftreten. Die Ergebnisse sind beängstigend, denn Patienten erleiden durch die aggressiven Präparate nachweisliche Schädigungen der Grauen Substanz und können dadurch zum Teil sogar ihren ursprünglichen Beruf nicht mehr ausüben. Abgesehen von der hohen Fragwürdigkeit der Chemo-»Therapie« und der Gefahr ihrer weitreichenden Nebenwirkungen liegen nun weitere Belege für nachhaltige Folgen durch diese Radikal-Behandlung vor!
Es ist ein nunmehr sogar wissenschaftlich untermauerter Skandal. Die Informationen hierzu stammen aus eher unerwarteter Quelle, nämlich von etablierten universitären Institutionen, die für gewöhnlich doch eher mit den Wölfen heulen. Doch hier liegen nun klare Fakten auf dem Tisch: Chemotherapie schädigt das Gehirn! Die einzige Möglichkeit, den dadurch wiederum ja auch für die »Chemo« und die »Pharma« erzeugten Schaden zu minimieren, ist der Hinweis, dass die meisten Patienten sich von der Attacke aufs Hirn wieder erholen. Dabei liegt die Betonung allerdings nicht auf »die meisten«. Sollte sie aber! Denn dies impliziert hochgefährliche, einschneidende Ausnahmesituationen, gravierende Fälle, in denen eben irreversible Schädigungen bei einigen Patienten auftreten. Aber wie gesagt, um die schert sich ja im Grunde keiner, Hauptsache, die Kasse stimmt! Und doch kann nicht nur der Krebs ein Leben zerstören, sondern auch die vermeintliche Therapie. Dies gleich in mehrfacher Hinsicht, wie wir wissen.
Verschiedene negative Auswirkungen der umstrittenen onkologischen Standardmethode auf menschliche Bewusstseins- und Wahrnehmungsprozesse sind ebenfalls bereits seit längerer Zeit bekannt. Nun aber konnten sie direkt im Bild festgehalten werden. Sie liefern damit erstmals eine anatomische Basis für diverse von Patienten geäußerte Beschwerden.
Es ist traurig, dass erst MRI-Scans den sichtbaren Beweis liefern mussten, bevor die Probleme der Patienten ernster genommen wurden. Wie einige Onkologen solchen Klagen bisher begegneten, grenzt teils schon an blankem Zynismus, bewusst oder unbewusst, sei dahingestellt. In einem kurzen Aufsatz über chemotherapeutische Auswirkungen auf das Gehirn, kurz und unschön als Chemo-Brain bezeichnet, schreibt Dr. Jutta Hübner, Chef-Onkologin der Kassler Habichtswald-Klinik: »Viele Patienten klagen nach einer Chemotherapie über Störungen des Gedächtnisses oder der Konzentration, der unmittelbare Zusammenhang mit der Chemotherapie ist ihnen jedoch nicht bekannt, sodass unnötig Sorgen und Ängste entstehen. Bei den Aufklärungsgesprächen über eine Chemotherapie wird diese Nebenwirkung, da sie wenig erfassbar ist, oft nicht genannt«. Kommentar überflüssig! Als ob der unmittelbare Zusammenhang in irgendeiner Weise beruhigend wäre! Werden sich denn manche Experten überhaupt nicht dessen bewusst, was sie da eigentlich äußern?
Wissenschaftler der Indiana University Melvin und des Bren Simon Cancer Center führten ihrerseits nunmehr wiederholt MRI-Scans am Gehirn von Brustkrebs-Patientinnen durch. Die Studie konzentrierte sich auf 17 Brustkrebspatientinnen, die nach der OP mit Chemotherapie behandelt wurden, zudem auf zwölf Frauen, bei denen keine Chemo folgte sowie auf 18 Vergleichspersonen ohne Brustkrebs. Als Referenz wurden dabei zunächst Aufnahmen direkt nach den operativen Eingriffen, aber noch vor Beginn der jeweiligen Chemotherapie angefertigt. Vergleichsbilder entstanden dann nach einem Monat sowie ein komplettes Jahr nach Abschluss der entsprechenden Therapie.
Die Bilder zeigten Veränderungen in der Grauen Hirnsubstanz, vor allem in Regionen, die sich mit kognitiven Dysfunktionen während oder kurz nach einer Chemotherapie deckten. Bei den meisten Patientinnen habe sich die Situation zwölf Monate nach Beendigung der Chemotherapie wieder gebessert, jedoch nicht bei allen. Und das ist mehr als bedenklich!
Laut Angaben von Andrew Saykin, Direktor des zuständigen Institutes für die bildgebenden Verfahren, seien die Auswirkungen für die meisten Patientinnen insgesamt von eher geringfügiger Natur. Bei anderen aber könnten sie jedoch ausgeprägter in Erscheinung treten. Einige könnten nicht wieder ins Berufsleben zurückkehren. Und auch das ist mehr als bedenklich!
Die Studie ist nun in der Oktoberausgabe von Breast Cancer Research and Treatment erschienen, ein US-Fachmagazin zur Brustkrebsforschung und –behandlung.
Geschürt wird diese Angst zusätzlich durch die angeblichen Krebsspezialisten, die den verunsicherten und nach der Diagnosebekanntname verzweifelten Menschen in ein un- menschliches Behandlungskonzept zwingen.
Ganz anders die biologische Krebstherapie. Hier steht der Mensch im Vordergrund, nicht die Krebszelle. Neuere Ver- fahren der Tumortherapie sind Hyperthermie, Laser, Kältechirurgie und ECT-Therapie (engl. Elektro Cancer Therapy, Elektro Carcinom Therapie) bzw. Galvano-Therapie, genannt.
Bei der ECT versucht man, die Tumorzellen nicht operativ, sondern nicht-invasiv mittels Gleichstrom aufzulösen. Stark vereinfacht erfolgt die Tumorbekämpfung per elektrischem Strom folgendermaßen: legt man an einem Tumor mittels zweier Elektroden einen Strom an, so fließt dieser (nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes) eher durch die Tumor- zellen als durch gesundes Gewebe. Es wandern positiv geladene Ionen wie H+ und Na+ zur Kathode und negativ geladene Ionen wie CI- zur Anode. Durch diese Depola- risation entsteht innerhalb der Krebszelle Salzsäure, welche die Zellmembran zerstört. Zum Einsatz kommt die Therapieanlage BET-7.
Dr. Rudolf Pekar entwickelte die perkutane Bio-Elektro-Therapie
Das Resultat
Das Tumorgewebe wird zerstört, ohne das umliegende gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen werden. Das solchermaßen steril abgestorbene Gewebe (man spricht von einer „aseptischen Nekrose") löst sich in den folgenden Wochen langsam vom gesunden Gewebe ab und wird entweder abgestoßen oder von körpereigenen Fresszellen (Phagozyten) verstoffwechselt.
Seit einiger Zeit verwendet man nicht nur Nadelelektroden, sondern zur Behandlung von inneren Organen auch Flach- elektroden, die auf Bauch und Rücken aufgelegt werden können. Einer der Anwendungsgebiete ist daher inzwischen auch die Bekämpfung von Prostatakrebs geworden. Die ECT kann hier auf schonende Art und Weise helfen, unnötig große Eingriffe mit den befürchteten Komplikationen wie Inkontinenz, Impotenz, und Metastasierung zu vermeiden.
Die zwischen den Elektroden beim galvanischen Strom entstehende Spannung führt zu einer fast selektiven Destruktion von Tumorgewebe. Es stellt eine neue Möglichkeit dar, auf schonende Art und Weise Tumorgewebe zu zerstören.
Konventionelle Krebstherapie: Langzeiterfolg schlecht!
Forschungsergebnisse: äußerst bescheiden!
Die Therapiestrategien der schulmedizinischen Onkologie (Operation, Strahlen, Chemo) zielen lediglich auf eine Entfernung bzw. Verkleinerung der Tumormasse ab. Leider haben die Statistiken der letzten Jahre gezeigt, dass auf diese Weise nur wenig Patienten vollständig geheilt werden konnten.
Weniger als 6% werden durch Chemotherapie „kuriert"
Die Langzeitkrebsbilanz spiegelt die Hilflosigkeit der schulmedizinischen Onkologie wieder. Dabei muss bedacht werden, dass diese Statiken geschönt sind. Ein Krebspatient der kurz vor seinem Exitus aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird in der Statistik nicht aufgeführt. Man kann sich vorstellen, wie eine korrekte Statistik aussehen würde.
Nach Angaben des amerikanischen National Cancer Institut (NCI) können 28% der Krebspatienten durch eine Operation, 12% durch eine lokale Strahlentherapie und weniger als 6% durch eine systematische Chemotherapie „kuriert" werden, genauer gesagt mindestens fünf Jahre überleben. Noch schlechter fallen die Ergebnisse aus, wenn ein Rezidiv, Metastasen oder ein nicht zu operierender Tumor vorliegen. In diesem Fall verhilft die Chemotherapie nicht einmal 2% der Patienten zu einer 5-Jahres Überlebenszeit, und gerade einmal 3% haben eine Lebensverlängerung von mehr als zwei Jahren durch die Zystostatika-Einnahme.
Immer mehr konventionell therapierende Onkologen gehen deshalb heute dazu über, Chemotherapien bei fortgeschrittenen Karzinomen, die kaum Beschwerden hervorrufen, nicht einzusetzen. Die massiven Neben- wirkungen einer Chemotherapie sind ein zu hoher Preis für die kurze Lebensverlängerung, die damit erreicht werden kann.
Die ideale Krebstherapie
Statt schneiden, Verbrennen und Vergiften (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) sollte ein Gesamtkonzept angestrebt werden. Vor einer Operation sollten immer immunstabilisierende Substanzen eingesetzt werden um das intraoperative Metastasierungsrisiko zu senken. Aufgrund der außerordentlich schlechten Ergebnisse (siehe Statistik) kann zur Chemotherapie, bzw. Bestrahlung nur bei wenigen Krebsarten geraten werden. Begleitend sollten aber auch hier immer biologische Therapien mit zum Einsatz kommen.
Die Bandbreite reicht von Immuntherapie (Mistelextrakt oder Thymuspeptide) über orthomolekulare Therapie (z.B. Vitamin-C-Infusionen), Enzymtherapie, Hyperthermie, ECT und einer speziellen Ernährung, bis hin zur psycho- therapeutischen Betreuung.
Die Erfolge der schulmedizinischen Krebstherapie sind spärlich
Wer heute seinem Krebspatienten rät, sein Leben so weiterzuführen wie vor dem Erkennen der Erkrankung, der handelt grob fahrlässig. Jede Erkrankung hat mehrere Ursachen, die es abzustellen gilt.
Wir stehen an einem Wendepunkt. Wird der bisher beschrittene konventionelle Weg weiter verfolgt, dann wird in nicht allzulanger Zukunft der Krebs die Todesursache Nr. 1 sein.
Obwohl Jahr für Jahr Milliarden in die sogenannte Forschung investiert wurden, ist das Ergebnis deprimierend. Die Erfolge der schulmedizinischen Krebstherapie sind spärlich.
Hier finden Sie weiter Informationen zur ECT-Tumortherapie-Anwendung.
Weitere Informationen:
Chemo verändert die Hirnfunktion
Literatur:
- Bücher
- Für Sie gelesen!
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