Brustkrebs
Wirksam behandeln ohne Stahl, Strahl und Chemotherapie
Brustkrebs ist ähnlich komplex wie der Prostatakrebs. Doch auch bei der Brustkrebstherapie ist die Strategie darauf ausgelegt, den Tumor schnell zu zerstören oder zu verkleinern. Das ist deckungsgleich mit den bekannten Therapien, die auch bei anderen Krebsformen zum Einsatz kommen. Dabei werden zytostatische und biochemische Therapien eingesetzt. Man muss aber auch wiederum bedenken, dass diese Brustkrebstherapie keine Metastasen oder Restzellen vernichten kann.
Untersuchungsmethoden:
Die Selbstuntersuchung der beiden Brüste nach Ablauf der Menstruation oder einmal im Monat ist für jede Frau zwingend notwendig.
Die PET – Positronen – Emissions - Tomogaphie ist z.Zt. die sicherste Methode zur Früherkennung bzw. zur rechtzeitigen Entdeckung von kleinen Veränderungen oder kleinen Tumoren. Es handelt sich dabei um eine Röntgenuntersuchung mit niedriger Strahlenbelastung.

Patientin tastet die Brust ab wie die Venus in Sandro Botticellis Gemälde
Die gängigste Brustkrebstherapie ist die Operation, die darauf aus ist, den Tumor schnell zu entfernen. Allerdings ist diese Methode keinesfalls sicher. Es besteht ein hohes Risiko, dass Metastasen im Körper zurückbleiben, die jederzeit wieder zu einem ernsthaften Krebs führen können. Manche Mediziner vermuten darüber hinaus, dass die Operation als Brustkrebstherapie das Gegenteil dessen bewirkt, was sie bewirken soll. Sie behaupten, der Tumor könne sich so aus einem festen Zellverband lösen und sich unkontrolliert verbreiten.
Auch bei der Brustkrebstherapie kommt als zweites Standbein eine Strahlentherapie zum Einsatz. Diese Strahlen bestehen aus Röntgen- und Gammastrahlen, die die Erbsubstanz der Krebszellen so sehr schädigen, dass diese absterben. Wie schon erklärt, leiden bei dieser Therapie auch die Zellen des gesunden Brustgewebes. Ein weiteres Problem sind bei dieser Brustkrebstherapie abgewanderte Metastasen, die so nicht erfasst werden können.
Diese Therapie eignet sich also höchstens zur Ergänzung einer Operation oder für die Behandlung nicht operabler Tumoren.
Eine Brustkrebstherapie, die in Deutschland wenig verbreitet ist, da sie noch recht unbekannt ist, ist die perkutane Electro-Carcinom-Therapie (ECT) bzw. Galvanotherapie. Ein diagnostisches Verfahren, das aus der Nuklearmedizin stammt, ist die so genannte Positionen-Emissions-Tomographie (PET). Diesem kommt vor allem in der Krebsdiagnostik eine entscheidende Rolle zu.
Weitere Informationen:
- Gerichtsurteil
- Electro-Carcinom-Therapie
- Freizeit Revue berichtete über die Zahnarzthelferin Karina Döring, Mutter von zwei Kindern. Diagnose Brustkrebs, verzweifelt suchte Sie nach Alternativ Therapien. Ihr Apotheker gab ihr den Tipp sich an das Institut für Organo und Biotherapie in Köln zu wenden. Dort würde durch eine ECT Strombehandlung seit Jahren mit guten Erfolgen Krebs behandelt werden. Hans Peter Weber plante den Eingriff und behandelte Ihren Brustkrebs, heute gilt Karina Döring als gesund und kann wieder joggen. Den Artikel finden Sie unten unter Anlagen.






















