Eine Welt ohne Krebs

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G. Edward Griffin: Eine Welt ohne Krebs
Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist? Die Geschichte des Vitamins B 17 und seiner Unterdrückung.



Kurzbeschreibung



Bereits jeder Dritte stirbt heute an Krebs! Und jedem Betroffenen bleibt nichts anderes, als das Martyrium einer Chemo- oder Bestrahlungstherapie über sich ergehen zu lassen.

Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur der Krankheit rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in westlichen Industriestaaten ständig und rapide ansteigt, während es Völker auf der Erde gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag unbekannt ist?

Edward Griffin enthüllt den größten Skandal des Pharma-Kartells: Der US-Arzt Ernst Theodor Krebs hat bereits vor 50 Jahren die wahre Ursache des Krebses entdeckt und ein natürliches Heilmittel gefunden. Mehrfache klinische Tests gaben ihm Recht. Doch seine Entdeckung wurde vom Pharma-Kartell unterdrückt und er selbst als Scharlatan diffamiert. Wo liegt das Problem? Sein Heilmittel ist für jedermann zugänglich und deshalb nicht patentierbar - somit läßt sich kein Geld damit verdienen. Die Verleumdungskampagne geht sogar soweit, daß die Krebsmafia dafür gesorgt hat, daß das Heilmittel in den USA bis heute verboten ist.

G. Edward Griffin präsentiert die zahlreichen Belege für die These, daß Krebs eine Mangelerkrankung wie Skorbut ist, hervorgerufen durch das Fehlen einer wichtigen Nahrungskomponente in der Ernährung des modernen Menschen. Diese Substanz ist Vitamin B17. In seiner reinen, für die Krebstherapie entwickelten Form ist es als Laetril bekannt. Diese Auffassung findet allerdings nicht die Billigung der orthodoxen Medizin. Dennoch deutet alles klar darauf hin, daß wir hier endlich die Lösung des Krebsrätsels vor uns haben.

Warum bekämpft die orthodoxe Medizin diesen nicht-medikamentösen Ansatz? G. Edward Griffin vertritt die These, daß die Antwort auf diese Frage nicht im Bereich der Wissenschaft, sondern der Politik zu finden ist - in den verdeckten wirtschaftlichen und machtpolitischen Zielsetzungen derer, die das medizinische Establishment beherrschen und damit Milliarden und Abermilliarden Dollar jährlich erwirtschaften. Heute verdienen mehr Menschen ihren Lebensunterhalt mit Krebs, als daran sterben.

"Dieses Buch ist ein Schlag von der Art, der ein Imperium zu Fall bringen könnte - und vielleicht zu Fall bringen wird!" Reality Zone

"Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, daß Hunderttausende von Menschen davon leben, daß etwas unheilbar ist..." Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann

"Ein klarer und revolutionärer Einblick in die wissenschaftlichen und politischen Aspekte der Krebstherapie." Dean Burk, National Cancer Institute

"Ein Meilenstein sorgfältiger Recherche und scharfsinniger Analyse." Dr. med. John A. Richardson

"Zum ersten Mal, seit ich vor 23 Jahren Krankenschwester wurde, habe ich keine Angst mehr vor Krebs!" R. E. Bruce, Krankenschwester, San Diego

Über den Autor

G. Edward Griffin ist Autor und Produzent von Dokumentarfilmen. Er ist bekannt für seine einzigartige Gabe, schwierige Themen zu recherchieren und in allgemeinverständlicher Form darzustellen. Seine Arbeiten behandeln so unterschiedliche Themen wie die US-Notenbank, Archäologie und Erdgeschichte, internationales Bankwesen, Subversion, Terrorismus, die Geschichte des Steuerwesens, die Außenpolitik der USA, den Obersten Gerichtshof der USA, die Vereinten Nationen und die wissenschaftlichen und politischen Aspekte von Krebserkrankungen.

Daten: 416 Seiten, gebunden, zahlreiche Abbildungen, 2. Auflage 2006

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