Phillip Day: Krebs? Stahl, Strahl, Chemo & Co

Der Autor beschreibt, was bittere Aprikosenkerne bzw. das enthaltene Amygdalin (auch Laetrile oder Vitamin B17 genannt) mit Krebs zu tun haben. Er zeigt basierend auf umfangreichen Recherchen, wie wichtige Erkenntnisse seit Jahrzehnten durch Lobby und kommerzielle Interessen unterdrückt und den Patienten vorenthalten werden. Phillip Day gibt in diesem Buch auch wertvolle Tipps zur Bedeutung der Ernährung und Lebensweise in Bezug auf Ihre Bedeutung bei Krebs.
Zitate aus dem Buch
...Jeder, der einen geliebten Menschen an Krebs verloren hat, wird über die Informationen in dem oben erwähnten Buch überrascht und verärgert sein. Ist Krebs heilbar? Ja, und das ist keine Zukunftsmusik: Krebs wird bereits geheilt. Seit mehreren Jahrzehnten weiß man um die Heilbarkeit von Krebs, aber die entsprechenden Fakten waren bislang nicht an die breite Öffentlichkeit durchgedrungen. Erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit hat sich das geändert. Seit es das Internet gibt, sind die hier vorliegenden Informationen für jedermann, der den Dingen auf den Grund gehen will, zugänglich und abrufbar...
...Es ist erstaunlich, daß trotz dieses Umstandes die Wahrheit weiterhin verschwiegen wird, Lügen verbreitet und Menschen gejagt und ins Gefängnis gesperrt werden, um somit sicherzustellen, daß die Interessen von schier unersättlichen Kartellen, Konzernen und Gesellschaften weiterhin gewahrt bleiben und ihnen niemand ins äußerst gewinnträchtige Gehege geraten kann...
...Der Krebs-Biostatistiker Dr. Ulrich Abel aus Heidelberg, Deutschland, veröffentlichte 1990 eine Monographie mit dem Titel `Chemotherapy of Advanced Epithelial Cancer' (etwa: Chemotherapeutische Behandlung von Karzinomen im fortgeschrittenen Stadium).` Unter Karzinomen versteht man die am häufigsten auftretenden Formen von Adenokarzinomtypen: die von Lunge, Brust, Prostata, Dickdarm, etc. Nach zehn Jahren als Statistiker auf dem Gebiet der klinischen Onkologie wurde ihm zusehends mulmiger. "Eine nüchterne und unvoreingenommene Analyse der einschlägigen Literatur"; schreibt er, "hat in den seltensten Fällen Aufschluß auf auch nur den geringsten therapeutischen Erfolg der angewendeten medizinischen Maßnahmen bei der Behandlung von fortgeschrittenen Karzinomen gegeben...
...Obwohl Chemotherapie in immer größerem Umfang eingesetzt wird, fallen weltweit über 1 Million Menschen ihren Krebserkrankungen zum Opfer - und an einem Großteil der Verstorbenen waren (zu Lebzeiten) chemotherapeutische Behandlungsmaßnahmen in irgend einer Weise angewendet worden. Nachdem Abel die von ihm an hunderte von Krebsärzten ausgeteilten Umfragen augewertet hatte, kam er überdies zu dem Schluß: "Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und Berichten." Abel zitierte Studien, die belegen, daß "...Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion hervorrufen, nämlich eine partielle bzw. vollkommene Tumorverkleinerung, so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der erwarteten Überlebensspanne'; stellt Abel fest. "Manchmal kehrt der Krebs sogar noch aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die Chemotherapie das körpereigene Abwehrsystem, also das Immunsystem, und die oftmals Nieren sowie die Leber, schwer beschädigt."






















